Wasser
ist unser wertvollstes Lebensmittel, das wir täglich brauchen.
Die Stadtwerke Lauterbach versorgen Sie mit Trinkwasser in hervorragender Qualität, welches die Voraussetzungen für Hygiene, Lebensqualität und Gesundheit bietet. Um diesen hohen Standard zu gewährleisten, wird das Trinkwasser regelmäßig untersucht. Sie dürfen sich darauf verlassen, dass wir Ihr Haus mit einwandfreiem Wasser beliefern.
Wir versorgen sicher und zuverlässig die Kernstadt sowie die Stadtteile.
Höchste Qualität zuPreisen
Der Mensch braucht Wasser – ständig. Denn es ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Gefördert aus den Tiefen des Vogelsberges stimmt die Qualität zu einem fairen Preis.
Wasserpreise
Der Wasserpreis setzt sich zusammen aus einem Grundpreis für die Bereitstellung der Wasserversorgungsanlagen und für die Vorhaltung der Messeinrichtung je Kubikmeter Wasser.
Hinzu kommen ein Systempreis (gezonter Gesamtverbrauch) sowie ein Mengenpreis je Kubikmeter Frischwasser.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem nachstehenden Wasser-Preisblatt:
- Anlage I – Preisblatt zur AVBWasserV– gültig ab 01.01.2025
- Anlage I – Preisblatt AVBWasserV – gültig vom 01.02.2020 bis 31.12.2024
- Ergänzende Bedingungen I AVBWasserV – gültig bis 31.01.2020
- Ergänzende Bedingungen II – gültig ab 01.02.2020
- Ergänzende Bedingungen II – gültig bis 31.01.2020
Der Anreiz, Trinkwasser einzusparen bzw. durch Zisternenwasser o. a. zu ersetzen, nimmt in der Bevölkerung zu. Ohne Frage ist es vom ökologischen Standpunkt aus betrachtet richtig, Trinkwasser einzusparen. Dieser Trend ist bundesweit zu beobachten und spiegelt sich auch im Verbrauchsverhalten der Wasserkunden der Stadtwerke Lauterbach wieder. Nicht zuletzt der Einsatz von Grauwasser aus der Bereitstellung aus Regenwasserzisternen hat dazu geführt, dass der Pro-Kopf-Verbrauch in Lauterbach sich von 180 Liter (im Jahr 1993) auf 99 Liter (im Jahr 2015) reduziert hat. Ein Anstieg war erst wieder ab 2021 zu verzeichnen. Im Jahr 2022 nahm Lauterbach bei den Verbräuchen von 140 l/ Pers. / Tag eine Spitzenreiter-Position ein.
Landwirtschaftliche Großverbraucher sind dazu übergegangen, eigene Oberflächenwassergewinnungsanlagen zu bauen oder eigene Brunnen zu bohren. Industrielle Großverbraucher nutzen ebenfalls eigene Wassergewinnungsanlagen.
Dieses Verhalten führte jedoch auch zu einer wachsenden Entsolidarisierung der Kundengruppen untereinander: Der überwiegende Teil der Kosten, der für die Wasserversorgung notwendig ist, wurde aufgrund des aktuellen Tarifgefüges denen aufgebürdet, die keine preiswerte Möglichkeit zur Einsparung von Trinkwasser haben.
Im Versorgungsgebiet sind umfangreiche Investitionen in Hochbehälter, Brunnen und Rohrnetze weiterhin notwendig, um die hohe Qualität des Trinkwassers und des Netzes jetzt und für die Zukunft zu erhalten. Seit dem 01.01.2017 gilt deshalb die dreiteilige Wasserpreisstruktur, bestehend aus Systempreis mit Bemessung an einem gezonten Gesamtverbrauch, dem Wasserpreis pro m³ und einer Zählergrundgebühr. Seit diesem Zeitpunkt galt unverändert ein Mengenpreis von 1,73 €/m³ (vorher: 2,25 € /m³) Trinkwasser (inkl. Umsatzsteuer). Die Zählergrundgebühr blieb unverändert. Die dreigeteilte Struktur hat geholfen, den Wasserpreis längerfristig stabil zu halten.
Nach sieben Jahren stabiler Wasserpreise sieht sich die Stadtwerke Lauterbach GmbH gezwungen, die Tarife für Trinkwasser leicht anzupassen. Die Preiserhöhung tritt ab dem 01.01.2025 in Kraft und dient dazu, weiterhin eine sichere, nachhaltige und qualitativ hochwertige Wasserversorgung zu gewährleisten.
Nachhaltige Investitionen für die Zukunft
Die Stadtwerke Lauterbach GmbH investiert regelmäßig in die Modernisierung und den Ausbau der Infrastruktur, um auch in Zukunft eine zuverlässige Wasserversorgung zu garantieren. Dazu gehören:
- Der Ausbau von Leitungsnetzen,
- Modernisierung von Brunnen und Hochbehältern,
- Schutz von Wasserressourcen.
Diese Maßnahmen sind notwendig, um den Anforderungen des Klimawandels, der wachsenden Bevölkerung und der Ressourcenschonung gerecht zu werden.
Ab dem 01.01.2025 werden die Wasserpreise deshalb wie folgt angepasst:
Die neuen Preise bedeuten: unveränderter Grundpreis, eine Anpassung des Systempreises um 12 % sowie eine Erhöhung von 0,14 € (netto) pro Kubikmeter Wasser.
Wasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt und unterliegt ständigen, strengen Kontrollen und Auflagen. Hinzu kommen neue Verpflichtungen wie Ausgleichszahlungen an die Bewirtschafter der Wasserschutzgebiete (Schutzklasse C). Die Stadtwerke Lauterbach GmbH erfüllt auch weiterhin die vielfältigen Aufgaben, um die Bevölkerung in Lauterbach und den Stadtteilen mit Wasser gleichbleibender und einwandfreier Qualität und Güte zu versorgen.
Hier finden Sie Beispielrechnungen des Wasserpreises (pdf).
Fragen zu den Wasserpreisen oder zur Abrechnung?
Hier finden Sie die FAQ zur Strukturierung der Wasserpreise:
Wenn Sie weitere Fragen zur Wasserversorgung haben, ist unser Kundenzentrum unter der Telefonnr. 06641/ 9128-140 erreichbar.
Trinkwasser
Um die vorzügliche Qualität des Lauterbacher Trinkwassers jetzt und in Zukunft zu sichern, kontrollieren wir es regelmäßig und an jeder Stelle des Trinkwasserkreislaufs – im Boden, in den Brunnen, in unseren Wasserwerken, in den Transportleitungen und beim Verbraucher.
An Trinkwasser stellt der Gesetzgeber höchste Anforderungen. Klar, farblos, geruchlos, kühl, geschmacklich einwandfrei und ohne jegliche gesundheitsschädigenden Eigenschaften muss es gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sein.
Wir halten diese strengen Vorschriften ein und unterschreiten die gesetzlich festgelegten Grenzwerte teilweise deutlich. Dafür prüfen wir die Wasserqualität entlang aller Stationen des Trinkwasserkreislaufes regelmäßig. Bereits das Grundwasser haben wir dauerhaft im Blick. Proben direkt aus unseren Brunnen und das Grundwasser, unmittelbar nachdem es ans Tageslicht gefördert wurde, nehmen wir erneut kritisch unter die Lupe. Die Wasserwerke führen regelmäßig Kontrollen zur Feststellung der chemischen und biologischen Zusammensetzung des Trinkwassers durch.
Um sicherzugehen, dass die Wasserqualität auf dem Weg zum Verbraucher nicht beeinträchtigt wird – etwa durch Bauarbeiten oder Lecks im Rohrnetz –, werden auf dem Weg durch das Netz und bei verschiedenen Lauterbacher Verbrauchern Proben entnommen und in unserem akkreditierten Labor analysiert. Die dichte Analysekette sorgt dafür, dass wir Verunreinigungen im Trinkwasserkreislauf jederzeit rechtzeitig erkennen und beseitigen können.
Trinkwasser
Gewinnung aus reinem Grundwasser
Das hervorragende Trinkwasser steigert die Lebensqualität in der Kreisstadt Lauterbach und ihren Stadtteilen. Um den Bedarf der hier lebenden Menschen ökologisch verantwortungsbewusst zu decken, haben wir im Laufe der Jahrzehnte unsere Versorgungsgebiete erschlossen.
Das Lauterbacher Trinkwasser stammt aus Grundwasservorkommen direkt vor Ort. Um diesen wertvollen Wasservorrat zu schützen, wurden im Umkreis der Grundwassergewinnungsanlagen Wasserschutzgebiete festgesetzt.
Grundwasser – Qualität aus der Natur
Grundwasser ist als Ressource für die Trinkwassergewinnung optimal, da es sich durch die Versickerung von Niederschlägen und Oberflächenwasser immer wieder neu bildet und beim Passieren verschiedener Bodenschichten auf natürliche Art gereinigt und zugleich mit wertvollen Mineralien angereichert wird.
Brunnenförderung
Unsere 13 Tiefbrunnen – mindestens 22 Meter und maximal 80 Meter tief – fördern das Grundwasser zu den Kunden. Vorwiegend sind so genannte Vertikalfilterbrunnen mit einer Förderkapazität von 5 bis 130 Kubikmeter/Stunde im Einsatz.
Wasserschutzzonen
In Lauterbach ist Grundwasser für die Trinkwassergewinnung in ausreichender Menge und guter Qualität vorhanden. Damit diese wertvollen Ressourcen für die Zukunft gewahrt bleiben, wurden die Gebiete im Umfeld der Brunnen zu Wasserschutzgebieten erklärt. Insgesamt sind 33 Quadratkilometer – etwa ein Drittel der Lauterbacher Stadtfläche – als Wasserschutzgebiete ausgewiesen.Sie unterteilen sich in drei Schutzzonen mit jeweils unterschiedlichen Schutzbestimmungen:
Die Schutzgebietszonen und Anpassungen:
Fassungsbereich (Zone I)
Er schützt das unmittelbare Umfeld von Wassergewinnungsanlagen. Der direkte Eintrag von Stoffen jeglicher Art wird so vermieden.
engere Schutzzone (Zone II)
Sie wird begrenzt von der sogenannten 50-Tage-Linie. Auf dieser liegen alle Punkte um eine Gewinnungsanlage, von denen aus das Grundwasser 50 Tage bis zum Erreichen der Fassung benötigt. Der engeren Schutzzone kommt die besondere Funktion zu, bakteriologische Verunreinigungen des Trinkwassers zu vermeiden. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass Krankheitserreger im Verlauf eines 50-tägigen Grundwassertransports in der Regel vollständig abgebaut werden.
weitere Schutzzone (Zone III)
Dieser weiteren Schutzzone kommt insbesondere die Funktion zu, potenzielle Einträge von Schwermetallen und organischen Schadstoffen im Einzugsbereich einer Fassungsanlage zu verhindern. Ihre Ausdehnung richtet sich üblicherweise nach der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung.
Eine Interaktive Karte mit allen Wasserschutzgebieten stellt das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zur Verfügung. Die Information finden Sie hier.
Wissenswertes
Häufige Fragen und Antworten zum Thema Wasser
Wasserspar
Die Stadtwerke Lauterbach stehen für einen bewussten Umgang mit dem Trinkwasser
Die Verfügbarkeit von Trinkwasser ist für uns in Deutschland selbstverständlich. Es steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zu Centbeträgen bereit. Die letzten Jahre zeigen jedoch, dass sich länger andauernde Hitzeperioden ohne Niederschlag in Kombination mit erhöhter Verdunstung sowie verlängerte Vegetationsperioden negativ auf die Entwicklung der Grundwasserstände auswirken. Der daraus resultierende Rückgang der Grundwasserneubildungsrate, führt zwangsläufig zu einer Reduzierung der bereitstehenden Reservoirs. Folgerichtig müssen wir alle zu einem bewussteren Umgang mit dem kostbaren Trinkwasser kommen und im Sinne der Nachhaltigkeit versuchen, unseren persönlichen Trinkwassergebrauch zu überdenken. Manchmal sind nur kleine Anpassungen unserer Gewohnheiten nötig, um zum Ziel zu gelangen.
Nachfolgend möchten wir Ihnen hier ein paar Tipps an die Hand geben. Viel Erfolg!
Duschen oder Baden?
Eine kurze Dusche verbraucht bis zu dreimal weniger Wasser als ein Vollbad. Ungefähr 180 l Wasser fasst eine durchschnittliche Badewanne. Fünf Minuten duschen verbraucht hingegen nur 60 l. Zusätzlich kann durch die die Nutzung eines Sparduschkopfes wertvolles Trinkwasser reduziert werden – sogar bis zu 50%!
Rituale bei der Körperhygiene
Es klingt banal, aber während des Zähneputzens, dem Rasieren oder dem Einseifen unter der Dusche ist das Fortlaufen des Wassers unnötig. Ein Durchflussbegrenzer reduziert abermals die durchlaufende Wassermenge. Mit einer einfachen Montage können Sie hierbei bis zu 60% Wasser sparen. Oft brauchen Sie dafür auch nicht auf Komfort zu verzichten. Bei den modernen Geräten ist ein Wasserdruckverlust kaum wahrnehmbar.
Spartaste bei der Toilettenspülung nutzen
Verwenden Sie die kleinere Spültaste oder die Wasser-Stopp-Taste Ihrer Toilette. Bis zu 50% weniger Wasser werden demnach benötigt, wenn der Spülvorgang frühzeitig abgeschlossen werden kann.
Obst und Gemüse in einer Schüssel waschen
Früchte und Gemüse werden auch sauber, wenn sie in einer wassergefüllten Schale gereinigt werden. Im Anschluss können Sie das Wasser zum Gießen Ihrer Pflanzen im Garten verwenden.
Haushaltsgeräte effektiv nutzen
Neben Wasser wird auch die Energie optimal genutzt, wenn die Haushaltsgeräte umfänglich bestückt und ausgelastet sind. Bei der Neuanschaffung eines Gerätes sollte nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch der Wasserbedarf miteinkalkuliert werden. Der Abwasch per Hand liegt dazu deutlich höher im Wasserverbrauch als bei einem Geschirrspüler.
Trockenresistenz von Pflanzen
Insbesondere bei der Neuanlage von Gärten aber auch bei Nachpflanzungen macht es durchaus Sinn, sich mit trockenresistenteren Pflanzensorten vertraut zu machen. Neben der geringeren Wasserzugabe verlängert sich die Freude an der Pflanzenpracht.
Regentonne oder Zisterne
Gartennutzer können dank einer Regentonne oder Zisterne das gesammelte Regenwasser zum Gießen nutzen. Bitte achten Sie bei der Verwendung darauf, dass die Regentonne nur bei Regen geöffnet sein sollte. So vermeiden Sie einen Wasserverlust durch Verdunstung und das Hereinfallen von durstigen Tieren.
Tropfende Wasserhähne reparieren
Tropfenden Wasserhähnen sollten Sie im Haushalt oder Garten unbedingt Aufmerksamkeit schenken. Dies klingt zunächst kleinlich, doch beim genauen Hinschauen entpuppt sich dies als wichtiger Tipp zum Wasser sparen. Denn ein einziger tropfender Wasserhahn verschwendet pro Tag bis zu 45 l kostbares Trinkwasser. Oft ist das Problem schnell behoben. Kleiner Aufwand, große Wirkung!
Rasen nicht jede Woche mähen
Durch das häufige Kürzen des Grases, trocknet der Rasen schneller aus und benötigt mehr Wasser. Vor allem im Sommer kann es dadurch zu einem erhöhten Wasserbedarf kommen. Falls Sie den Rasen trotzdem gelegentlich sprengen wollen, sollte dies der Verdunstung wegen bestenfalls in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden erfolgen.
Regionale Produkte
Wer vorzugsweise saisonale und regionale Produkte kauft, achtet zugleich auch auf den geringen Wassergebrauch. Dadurch, dass diese an die klimatischen Verhältnisse angepasst sind, benötigen sie wenig(er) Wasser für die Züchtung.
Swimmingpools abdecken
Als Wasserversorger haben wir ein großes, über 164 km langes Rohrnetz zu betreuen, bei dem die Abnahme von 5-10 m³ für eine Poolfüllung nicht unbedingt ins Gewicht fallen. Aber dennoch bitten wir darum, dass die Befüllung während einer für die Trinkwasserversorgung „entspannteren Zeit“ erfolgt und nicht inmitten einer langanhaltenden Hitzeperiode ohne jeglichen Niederschlag. Wenn sich hier mehrere Komponenten überlagern und dann noch ein technisches Problem hinzukommt, z.B. ein Rohrbruch, kann es zu einem Stresstest der Wasserversorgung kommen. Dadurch, dass viele Pools bei entsprechender Wartung / Pflege über Jahre hinweg ihre Befüllung bewahren und lediglich zu Beginn einer neuen Schwimmperiode nachgefüllt werden müssen, verteilt sich die Wasserabgabe zwecks Poolbefüllung naturgemäß. Um der Verdunstung Einhalt zu gebieten, empfiehlt es sich, insbesondere an besonders heißen Tagen, nach der Nutzung den Pool abzudecken.
Bewusster konsumieren
Das größte (globale) Wasser-Einsparpotential bietet aber tatsächlich unser eigenes Konsumverhalten. Im Durchschnitt verwenden wir „nur“ rund 130 l lokales Trinkwasser für das tägliche Leben (u.a. für die Körperhygiene, Kochen, Toilette und Putzen), aber rund 4.000 l täglich indirekt für Lebensmittel, Kleidung und Gebrauchsgegenstände, welche global bezogen werden. Dieses für den Produktionsprozess verwendete Wasser wird als virtuelles Wasser bezeichnet. Wer weniger „Neues“ konsumiert, leistet einen großen Beitrag zum Ressourcenschutz. Insbesondere wenn die Produktionsstätte sich auch noch in einem Land befindet, das eher durch Wasserarmut gekennzeichnet ist.
Durch Einsparung von Trinkwasser sinken nicht nur die Trinkwasserkosten. Sie sparen zum einen Energiekosten (Gas/Strom) für die Heizungsanlage, die das Wasser erwärmt, zum anderen zahlen Sie für jeden Liter Trinkwasser auch Abwassergebühren.
Letztendlich laufen alle Maßnahmen und Tipps auf das gleiche Ziel hinaus: Ressourcen schonen, bewusst(er) & nachhaltiger leben und für die nächsten Generationen eine gute Lebensgrundlage schaffen und erhalten!



